Meeting vom 2. April 2012
Wir freuen uns, dass unser Sammelziel der Spenden-Aktion BIG10 zusammengekommen ist. Nicht nur das: Schon bevor wir in der Celebration vom vergangenen Sonntag die Kollekte zusammengelegt haben, waren die 30’000.- Franken auf dem BIG10-Konto eingegangen. Wir bedanken uns bei der ganzen Church für diese Grosszügigkeit: Schön zu sehen, dass die Gemeinde hinter den einzelnen BIG10 Projekten steht. Den Überschuss der Spenden-Aktion werden wir in Form von Unterstützung zur Weiterbildung und der Thank-you-Party in unsere freiwilligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen investieren.
Unsere THANK YOU JESUS Jubiläums-Tour startet am kommenden Ostersamstag im Tiffany. Wir freuen uns darauf, sowie auf die Oster-Celebration am Sonntag um 16:00 Uhr! Lasst uns gemeinsam beten, dass viele Menschen die Liebe Gottes an diesem Abend erleben dürfen und lade deine Freunde und Nachbarn dazu ein.
Der Umbau des zusätzlichen Kinderexpress-Raumes ist gut gestartet – wir sind überrascht, wie gross dieser Raum für unsere jungen Besucher werden wird. Ein echter Gewinn für die ganze Church!
Am 25.April wird die erste unserer zwei ICF Connections im 2012 stattfinden. Wir laden dich herzlich zu einem inspirierenden und informativen Abend ins Tiffany ein. Wir würden uns freuen, dich mit deiner Smallgroup oder mit deinem Team begrüssen zu dürfen.
Fürs Leadershipteam
Reto Kaltbrunner
Meeting vom Montag, 5. März
Um 19:00 waren wir bei Rebekka zum Essen eingeladen: Das Chilli Con Carne bleibt in guter Erinnerung!
Die Köchin berichtet nach dem Essen von einem geplanten Chinderxpress-Event: Sie möchte mit ihren Mitarbeitern Interessierten in einem ungezwungenen Rahmen einen unverbindlichen Einblick ins Team ermöglichen.
Danach orientiert uns Olivier über den guten Start der Sonderspendenaktion „Big 10“: Von den angepeilten 30’000.- sind bereits 18’000.- zusammengekommen. Wir freuen uns zu spüren, dass die Gemeinde hinter dieser Aktion steht – gemeinsam können wir viel bewegen! Gleichzeit macht sich auch dieses Jahr bei den allgemeinen Spenden das Januarloch bemerkbar; trotzdem sind wir guter Hoffnung, dass die Spendeneingänge in den kommenden Monaten wieder besser sein werden.
Vanessa erzählt vom Bar-Team: Da der jetzige Leiter zurücktreten wird, ist sie auf der Suche nach einer Person, die ab kommendem Sommer dieses Team weiterführen kann. Wir beten dafür!
Zum Schluss berichte ich über die vergangenen und bevorstehenden Visionmeetings in den Regionen: In Herisau und im Rheintal trifft sich nun bereits eine Gebetsgruppe, die für eine erfolgreiche „Thank you Jesus Tour“ beten. Wir hoffen, dass sich Menschen für eine Beziehung mit Jesus begeistern lassen und werden für diese im Anschluss an die Tour einen „Entdecke Gott“-Kurs anbieten! Die Visionmeetings in Wil und Amriswil stehen noch bevor (Infos auf der ICF Homepage). Eine Öffentliche Informationsveranstaltung betreffend unseren regionalen Plänen für Pastoren und Interessierte findet am Dienstag, 13.März im Tiffany statt. Das Leitungsteam wird dann auch anwesend sein.
Bevor wir uns verabschieden, dürfen wir noch den Nachtisch geniessen: Ein Panna Cotta-Köpflein mit Zimt-Pflaumensauce. Ein gelungener Abend!
Fürs Leadership-Team
Reto
VISION PRAY-MEETING
Gemäss unserem Jahres-Motto haben wir uns beim heutigen Gebetstreffen des Leadershipteams zunächst Zeit zum Danken genommen.
Innerhalb von wenigen Minuten war ein ganzer Flipchart voll mit Dingen und Menschen, für die wir Gott dankbar sind. Diese Haltung der Dankbarkeit öffnet unsere Herzen für die Herrlichkeit Gottes und macht uns bewusst, wie reich wir beschenkt sind.
Gemeinsam haben wir anschliessend für die Menschen, mit denen uns Gott beschenkt hat, gebetet: Ehepartner, Kinder, Freunde, Mitarbeiter, VIPs, … und uns selbst. Wir alle können unsere Kirche nur deshalb bauen, weil es Menschen gibt, die uns zur Seite stehen und uns unterstützen. Es ist so wertvoll sich bewusst zu machen, wie bunt und reich unser Leben durch diese Menschen wird.
Und weil Beten keine Einbahnstrasse ist, haben wir unsere Augen, Ohren, Herzen und Gedanken im Hören auf den Heiligen Geist geöffnet, um Klarheit über die Zukunft unserer Location zu erhalten. „Tiffany“ bedeutet „Manifestation Gottes“, und als wir unsere Eindrücke ausgetauscht hatten, war klar: Wir haben im Tiffany noch nicht genug Manifestation Gottes erlebt. Daher möchten wir bis zum Februar 2014 das Tiffany mit noch mehr Leben – insbesondere unter der Woche – füllen und so neue Räume der Begegnung und für Kreativität schaffen.
Wir sind uns sicher: Wenn wir die Möglichkeiten unserer Location mit Charakter voll nutzen, können wir als Kirche noch mehr Licht in unserer Stadt sein. Und wir werden schon bald noch mehr Grund haben, Jesus dankbar zu sein.
Verfasst von Phlipp Schön
THANK YOU JESUS
„Wir sind stolz auf unseren Gott. Darum hören wir nicht auf, dir zu danken, Herr.“ Psalm 44;9
Nach 10 Jahren ICF St.Gallen, ist es Zeit, DANKE zu sagen! Wir sind Gott dankbar für unsere Erlebnisse, denn er hat uns durch sie zu den Menschen gemacht, die wir heute sind! Durch Erfolge wurden wir in unserem Handeln bestätigt, durch Verzögerung wurde unsere Vision geprüft und Verletzungen waren Chancen, dass er unsere Liebe vergrössern kann! Wir hatten Zeiten des Wartens, Zeiten der Prüfung, Zeiten der Versuchung, Zeiten des Überwindens und nun ist die Zeit zum FEIERN!
Wir sind Gott für alles dankbar, was er durch unsere Gemeinde in den letzten 10 Jahren bewegt hat:
- Von 15 Personen auf 220
- Gründung von ICF Vorarlberg, Österreich (2010) und ICF Tirana, Albanien (2011)
- Über 100 Taufen
- 32 ICF’ler haben geheiratet
- CHF 165’000.- an wohltätige Zwecke gespendet
Wir werden Gott unteranderem mit einer Tournee im Frühling und einem Kongress im Herbst 2012 so richtig fett DANKE sagen!
Wenn du auf die vergangenen Jahre deines Lebens zurückblickst – für was bist du Gott dankbar? Nimm dir einen Moment Zeit und ich bin sicher, dir werden viele gute Dinge in den Sinn kommen! Und das Beste ist und bleibt UNSERE VERSÖHNUNG mit Gott!
Meeting vom Montag, 21.November 2011
Dies war unser zweitletztes Meeting in diesem Jahr. Unglaublich, wie schnell die zeit vergeht und wie viel wir erlebt haben!
Olivier präsentiert die Finanzen und wir freuen uns, dass sich die Spendeneinnahmen wieder positiv entwickeln. Manchmal ist man sich als Spender nicht bewusst, wie viel auch eine kleine Spende die von Herzen kommt, ausmacht. Wir sind allen treuen ICF-Unterstützern dankbar und freuen uns über alle, die ICF St.Gallen nun auch in ihre finanzielle Prioritäten-Liste aufgenommen haben. Gemeinsam können wir unsere Vision verwirklichen! Gerade am vergangenen Sonntag durfte jemand vom Pray-Team mit einer Person beten, die ihr Leben Jesus übergeben hat! YES!
Dann haben wir uns die Resultate der ICF-Umfrage angesehen. Diese Dinge sind am deutlichsten sichtbar geworden:
- der grösste Teil der ICF’ler sind glücklich mit unserer Gemeinde – und sie schätzen sie so, wie sie ist.
- Die Raumknappheit (vor allem Foyer, Kinderexpress und Büro) wurde mehrmals als Minuspunkt erwähnt
- Viele haben erwähnt, dass es zu wenig Parkplätze gibt
Wir erarbeiten mit den einzelnen Teams nun konkrete Schritte, die wir aufgrund der Umfrage tun wollen. Sicher werden wir bei der Suche nach einer neuen Location auf grössere Nebenräume, sowie bessere Parkplatzverhältnisse achten! Falls auch du zu den allwöchentlichen Parkplatzsuchern gehörst: Die Parkhäuser Burggraben und Spisertor haben Sonntags tiefere Gebühren und viele freie Plätze!
Gefreut haben wir uns über den Bescheid, dass unser Projekt „Gallus Rocks“ nun ins offizielle Programm der Jubiläums-Feierlichkeiten der Stadt St.Gallen aufgenommen worden ist! Mit diesem Projekt wollen wir regionalen Nachwuchsbands eine Bühne in einem professionellen Umfeld zur Verfügung stellen. Der Anlass ist öffentlich und wir freuen uns auf viele Besucher.
Wir sind dankbar, Teil einer so positiven und motivierten Gemeinde sein zu dürfen!
Fürs Leadershipteam
Reto Kaltbrunner
Meeting vom 31. Oktober 2011
Auch heute haben wir wieder einen Grund zu feiern. Mit einem grandiosen Martini und gefüllten Bibern (natürlich kein singender Bieber
) Begrüssen wir Vanessa Buff ganz herzlich in unseren Reihen. Super, dass du ab sofort auch im Leitungsteam dabei bist! Vanessa hat ein grosses Herz dafür, dass sich die Besucher in unserer Church wie zu Hause fühlen und wir sie herzlich willkommen heissen.
In der kurzen Feedbackrunde kommen wir zum Ergebnis, dass die Herbstserie (ICF Total) in der Art und Weise nicht bei allen Besuchern Anklang fand. Die 3-er Serie „Mini Chile“ empfanden wir als sehr wertvoll. Am letzten Sonntag durften wir gut in die neue Serie „Daily Miracle“ starten. Wir freuen uns, auf die kommenden Sonntage und auf das was Gott tun wird.
Das Projekt „Neue Location – 2013“ hat mit einer ersten Visualisierung von wünschenswerten baulichen Massnahmen, eine neue Entscheidungsgrundlage erhalten. Wir möchten dieses Projekt gerne weiterverfolgen. Ein Architekt wird nun die konstruktiven Möglichkeiten überprüfen und erste Entwürfe ausarbeiten.
Im kommenden Jahr 2012 dürfen wir als ICF St.Gallen unser 10-jähriges Jubiläum feiern. Die Vorbereitungen für den Big10-Congress sind in vollem Gange. Unser Wunsch ist, das Wochenende gemeinsam zu feiern. Die Preise für die Tickets sollen eher tief gehalten werden, dass es vielen Menschen ermöglicht wird, dabei zu sein. Die Vorfreude auf ein spannendes Rahmenprogramm mit internationalen Acts ist riesig.
Phil Schön, stellt uns das Projekt Weihnachtsgeschenke vor. Es wurde vom Cross-Culture-Ministry lanciert und hat zum Ziel Menschen in Rumänien zu unterstützen. Wir möchten dieses Projekt kurz vor Weihnachten umsetzen und als Church Menschen in Not helfen. Alle weiteren Infos folgen in geringer Zeit.
Zum Schluss werten wir die Welcome-Apéros und Welcome-Brunches aus. Am vergangenen Sonntag haben am Abend über 10 Personen den Apéro besucht, was uns sehr erfreute. Tendenziell wurde der Apéro am Abend besser besucht als der Brunch am Morgen. Ein grosses Dankeschön und Lob an das Team, das diese Aufgabe mit viel Herzlichkeit ausführt! Auch im kommenden Jahr möchten wir diese Möglichkeit nutzen, um Besucher bei uns willkommen zu heissen.
Wir freuen uns auf die uns bevorstehende Zeit, mit genialen Events, wie das Konzert von Paul Colman, das Musical „California King“ und zum Ende des Jahres die Christmas-Celebration.
Fürs Leitungs-Team
Emanuel
Meeting vom 15. August 2011
Nach einer langen Sommerpause sind wir am Montag wieder voller Tatendrang und mit viel Energie ins zweite ICF-Halbjahr gestartet.
Die erste Sitzung durften wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge beginnen.
Da wir unsere Sitzungen neu an jedem dritten Montagabend im Monat durchführen, ist es Emanuel nun auch möglich daran teilzunehmen – Wir wünschen dir einen super Start und freuen uns auf deine Unterstützung!
Das weinende Auge gehört Roberto. Wie viele sicher schon mitbekommen haben, hat sich Roberto über den ganzen Sommer eine ICF-Auszeit genommen, um sich voll und ganz seiner Familie zu widmen und seine Beziehung zu Gott und zu seiner Frau Dyana aufzuarbeiten, zu verbessern und zu vertiefen. Während dieser Zeit entschieden sich Roberto und Dyana zusammen mit Reto und Corinne Kaltbrunner, dass Roberto seinen Platz im Leadershipteam abgibt und so mehr Zeit für sich und seine Familie hat.
Lieber Roberto. Herzlichen Dank für deinen unermüdlichen und so engagierten und genialen Einsatz bei uns im Team. Deine Anwesenheit wird uns fehlen, aber wir verlieren dich ja nicht ganz, da du deine Arbeit im ICF weiterhin ausführen wirst.J Wir wünschen dir und deiner Familie, dass ihr Gottes Liebe und Treue in voller Kraft spüren und erleben dürft!
Neben den personellen Veränderungen im Leadershipteam verändern sich auch verschiedenste Bereiche und Projekte im ICF, sowie unsere Besucher und Besucherinnen. Vor allem unsere jüngsten Kirchgänger und Kirchgängerinnen werden immer zahlreicher. Da wir im ICF sehr wenige Nebenräume besitzen und der Chinderexpress für die Anzahl der Kinder schon recht klein ist, gibt es für Eltern mit ihren Babys nicht wirklich eine Gelegenheit, wo sie sich zurückziehen und mit ihren Kindern die Celebration mit verfolgen können. Dies bewegte einige Eltern uns anzufragen, ob die Möglichkeit bestehe einen Eltern-Kind-Raum zu gestalten. Als Team sind wir der Meinung, dass dies etwas äusserst wichtiges ist und wir haben uns entschieden Abklärungen zu machen, ob ein Umbau des Balkons möglich wäre und wie hoch die Kosten ausfallen würden. Wir sind gespannt, wo uns Gott hier hinführt und danken euch allen jetzt schon für die unterstützenden Gebete.
Vor einigen Wochen hatte ein Mitarbeiter des ICF einen schweren Unfall und liegt seither im Spital. Wir wünschen dir ganz gute Besserung. Gottes schützende Hand ist über dir! Wir sind im Gebet bei dir und deiner Familie. Danke auch für eure Gebete!
Durch die spontane Hilfe von anderen Mitarbeitenden konnte sein Posten wieder besetzt werden. Merci viel Mal!
Zum Schluss: Hast du Lust auf einen verlängerten Sommer? Dann ist dieser Event genau das Richtige für dich! Vom 8.-15.August 2011 findet das Beachcamp in Spanien statt. Da es noch einige freie Plätze hat, haben wir den Anmeldeschluss verlängert. Also wenn du dich noch nicht angemeldet und Zeit und Lust hast diese einmalige Chance nicht zu verpassen, dann melde dich doch sofort über die ICF-Homepage an. Es wäre fantastisch, wenn auch DU dabei wärst!
Wir wünschen dir eine geniale Zeit, wo du Gott so richtig erleben kannst und freuen uns dir schon bald wieder Einblick in die Leadershipteam-Meetings zu geben.
Fürs Leadershipteam
Rebekka Frei
Wir haben diese 6 Einsätze am Sonntag als sehr gesegnet erlebt.
Die Personen die den Dienst genutzt haben, sind oft sehr berührt gewesen. Sicher Jemand nahm mehr als einmal Gebet in Anspruch, da diese Person einfach Veränderung sehen wollte und daran glaubte! Freude bereitete uns auch, dass Teenager und ältere Leute zu den verschiedenen Lounges kamen.
Für mehrere Personen sind treffende Eindrücke, klare Bilder und Worte der Ermutigung gekommen die wir weitergeben konnten.
Bei einzelnen Personen konnten wir für Krankheiten beten.
Einige haben persönlich nach einer Woche bestätigt, dass der Schmerz weg sei. Bei einem jungen Mann hat Jemand für Knieschmerzen mit stark geschwollenem Bein gebetet. Beim beten bemerkten wir, das die Schwellung zurückging. Der junge Mann konnte danach wieder normal laufen.
Ein Mann hat für den Tinitus beten lassen. Auch er hat nach einer Woche bestätigt, dass es viel besser sei und er teilweise gar nichts mehr davon höre. (Ohrensausen).
Drei Personen haben mitgeteilt, dass sie durch die Bilder und Eindrücke Frieden und Klarheit für ihr Anliegen erhalten haben.
Wir glauben, dass Jesus uns extra beschenkt hatte, da wir als ganzes Gebetsteam für diese Anliegen gebeten haben.
Viele von uns sind durch das dienen sehr gestärkt worden und hoch motiviert weiter für Menschen zu beten.
Die Ehre gehört unserem Gott, Halleluja!!
Verfasst von Anja Schoop, Leiterin Praylounge
Info zur Situation von Roberto Haas
Neun Jahre ist es her, seit Dyana und ich, kurz nach unserer Hochzeit, uns für die Gemeinde ICF St. Gallen entschieden. Schon damals sahen wir das grosse Potential in dieser Kirche. Meine Leidenschaft, aktiv in der Gemeinde mitzuarbeiten stiess bei Corinne und Reto auf offene Türen. Wir hatten unseren Platz gefunden. Intensiv und mit viel Leidenschaft durften wir zusammen Visionen umsetzen. Das Vertrauen welches uns Reto und Corinne immer wieder entgegen brachten, ermutigte uns weiter vorwärts zu gehen und dran zu bleiben, auch wenn es manchmal mehr Geduld brauchte als ich es mir wünschte. Nie bereue ich auch nur einen Tag in meiner Mitarbeit und niemals würde ich die vergangenen Meilensteine in der Geschichte des ICF missen wollen. Die Geschichte der Familie Haas ist eng verknüpft mit der Geschichte des ICF St. Gallen.
Und genau da ist es für mich als Vater und Ehemann Zeit, umzudenken und Prioritäten neu zu setzen, damit auch die kommenden Jahre voller erfreulicher und schöner Momente sein werden. Gott hat mir in seiner Liebe gezeigt, wie wertvoll es ist, in einer gesunden und erfüllten Ehe leben zu können und zusammen mit seinem Ehepartner die Familie als mein wichtigstes Gut in diesem Leben zu erkennen. Oft habe ich in der Vergangenheit diesen wichtigsten Bereich meines Lebens hinter die Berufung im ICF gestellt und ICF als wichtiger empfunden als meine Familie und meinen persönlichen Wachstum. Diese Einstellung führte zu einer Bedrohung unserer gemeinsamen Zukunft als Familie. Dank Gott dürfen wir als Ehepaar nun neue Wege gehen. Um auch die weiteren Jahre, voller Freude und spannender Abenteuer erleben zu dürfen, haben wir in der Innerschweiz, über die Sommerferien, eine Auszeit eingerichtet. Wir durften Gottes Führung erleben in dem wir in einer wunderbaren, neu renovierten, grosszügigen Wohnung mit Balkon, super Aussicht und Swimmingpool, gratis für vier Wochen leben können. Wir geniessen die Zeit als Familie und zu zweit. Dabei sind uns die gemeinsamen Gespräche sehr wertvoll in denen wir als Ehepartner neue Wertschätzung und Liebe füreinander erleben. Als ganze Familie wünschen wir euch allen eine gute und erholsame Ferienzeit.
In seiner Liebe,
Dyana und Roberto
Meeting vom 10. Juni 2011
Um 7.33 Uhr betrete ich die Filiale einer grossen amerikanischen Café-Kette in der St. Galler Innenstadt. Drei Mitglieder des Leadershipteams sind bereits ins Gespräch vertieft und unterbrechen ihre angeregte Diskussion kurz, um mich mit strahlenden Augen und einer herzlichen Umarmung zu begrüssen. Es geht um den Dienstags-Club zum Thema „Heilen wie Jesus – alles Humbug?“ (http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/06/07/Schweiz/Club-Heilen-wie-Jesus-nichts-als-Humbug). Wir loben die Moderatorin, die die Teilnehmer beim Thema gehalten hat. Wir hinterfragen die gewagte Exegese-Theorie des katholischen Diakons und kommen zu dem Schluss, dass, wenn „gelähmt“ im griechischen Urtext nicht „gelähmt“, sondern „bewegungsunfähig“ heisst, es letztlich eben doch „gelähmt“ bedeutet. Wir amüsieren uns über Leo, der einfach immer Leo ist, egal wo er ist.
Obwohl ich auch um 7.52 Uhr noch nicht wirklich auf Betriebstemperatur bin, bin ich bereits beim ersten Traktandum begeistert von der Leidenschaft, die die Menschen in den unterschiedlichen Ministries in unserer Church haben. Das Production-Team plant mit unserer Band Projekte rund um den BIG10. Diese kosten Geld, und davon haben wir im Moment eher zu wenig als zu viel. Ihre Ideen, wie sie ihren Traum dennoch verwirklichen können, sind spannend. Wir möchten diese Ideen weiterdenken.
Als Reto die Sitzung um 9.07 Uhr mit einem Gebet abschliesst, läuft der Film der letzten 1 ½ Stunden an mir vorbei und ich merke, dass mein Glaube um 7.33 Uhr nicht so gross war wie Gottes Möglichkeiten sind, wenn wir ihm den Raum geben zu wirken. Ich beschliesse, dass ich ihm diesen Raum geben möchte: heute, morgen, übermorgen, und an jedem weiteren Tag meines Lebens! Was werden wir dann noch alles miteinander erleben können!?
Verfasst von Philipp Schön