Meeting vom Freitag, 27. Mai 2011
Ich liebe Leaershipteam-Meetings: Sie bringen das ICF weiter, aber auch mich in meiner persönlichen Beziehung mit Jesus!
So sind Diskussionen, die wir immer wieder angeregt (und aufgeregt) führen, jedes Mal entweder eine Möglichkeit oder eine Blockade. Wenn ich mich angegriffen fühle und das Gefühl habe, ich hätte die Weisheit mit Löffeln gegessen, blockiere ich mich und das Gespräch – es entstehen Fronten. Wenn ich aber weiss, dass wir alle am selben Strick ziehen, werde ich immer einen Gewinn aus jeder Diskussion ziehen können. Das heisst nicht, dass man immer alles zu 100% genau gleich sieht! Aber es bedeutet, dass man im gegenseitigen Vertrauen den anderen stehen lassen kann und seine eigene Meinung als einen Teil des ganzen betrachtet. Jeder ist wichtig und jeder hat einen wichtigen Beitrag. Denn; jeder hat auch blinde Flecken. Das ist der Segen der Gemeinschaft!
Heute z.B. hatten wir eine wichtige Diskussion zum Thema Leiten: Was erwarten wir von Leiterinnen und Leitern, die im ICF Verantwortung tragen und Vorbilder sind? Was wollen wir als Kirche repräsentieren?
Dann hatten wir einen Austausch über die Auswirkungen unseres Vision-Weekends vom 29./30. April. Wir sind daran, mit unseren Mitarbeitern mehr die Beziehung und das Herz in den Vordergrund zu stellen als nur die Arbeit und den Output.
Ich gebe noch Rückmeldungen weiter im Zusammenhang mit dem Tagblatt-Artikel, den ermutigenden Leserbriefen und weiteren Reaktionen von Personen aus verschiedenen kirchlichen Hintergründen, die uns sehr ermutigen. Zudem einige Eindrücke vom ICF-Movement Prayer Day für uns.
Das Foto ist am Vision-Weekend entstanden: Es sind alle Mitglieder des Leadershipteams geknipst worden, ausser Lukas unser Smallgroup-Pastor.